Nasale Reflex-Therapie

Die hier vorgestellte endonasale Reflex-Therapie mit ätherischen Ölen wird als ein Beitrag zur Allgemein-Medizin und zur Ganzheitsbehandlung verstanden. Die Behandlung ist einfach, sicher und ungefährlich.

Es handelt sich um eine erprobte Methode. Sie stellt u.a. eine Alternative zur Behandlung von chronischen Infekten der Nasennebenhöhlen (= Sinusitis) dar. Zu den reflektorischen Wirkungen einerseits und der Einbeziehung des ganzen Höhlensystems der Nase (zugleich mit dem des bronchopulmonalen Raumes und deren anatomischen Nachbarschaften), treten andererseits noch die direkten Einwirkungen der ätherischen Öle unter der Behandlung auf.

nasale Reflex-Therapie
  • Anwendungsbereiche

    Anwendungsbereiche der Nasalen Reflex-Therapie

    Vordergründig werden Erkrankungen der Nasennebenhöhlen und Ihrer Nachbarschaften, sowie die vom bronchopulmonalen Raum abhängigen Indikationen, mit der Reflex-Therapie behandelt. Die ganze Skala der therapeutischen Möglichkeiten umfasst jedoch weitere Bereiche.

    Die 4 Reflex-Zonen nach LEPRINCE und STIEFVATER stehen mit den großen vegetativen Nervenzentren des Körpers in reflektorischer Verbindung. Es wird unterschieden nach folgenden Zonen und deren Indikationen:

    1. Beckenzone (= zone pelvienne) – nimmt Einfluß auf die Organe Uterus, Ureteren, Ovar, Testes, Blase, Analgegend (und deren Schließmuskeln).
      Indikationen: Blasenstörungen, Inkontinenz, Hämhorroiden, Analekzem, Mensstörungen, Fertilität, Impotenz.
    2. Solarplexus-Zone (= zone solaire) – nimmt Einfluß auf die Organe Magen, Darm, Leber, Galle, Pankreas, usw.
      Indikationen: Erkrankungen des Magen-Darm-Bereiches (z.B. Entzündungen, Ulkusbildung, funktionelle Störungen,…), Obstipation = Verstopfung, Neigung zu Durchfällen.
    3. Kopfzone (= zone cervicale) – es besteht eine vegetative Beziehung von dieser Zone zum Ganglion cervicale superior und den davon abhängenden Organen und Dysfunktionen.
      Indikationen: Migräne, fast alle Augenkrankheiten, v.a. das beginnende Glaukom, Erkrankungen des äußeren und inneren Ohres (z.B. Schwerhörigkeit, Ohrensausen, usw….), Schwindel, Angstgefühle.
    4. respiratorische Zone (= zone pulmonaire) – sie steht in Verbindung zum Plexus pulmonalis des vegetativen Systemes. Davon abhängige Organe sind v.a. die Bronchien, die Lungen und das Zwerchfell.
      Indikationen: chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, generelle Neigung zu Infektanfälligkeit.

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